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| Firma | |||
| Gründung als Spin-off der ETH Zürich |
![]() 1993 als Spin-off der ETH Zürich gegründet, haben wir uns mit innovativen Software-Produkten und Software-Projekten einen Namen gemacht. Wir stehen dabei in der Tradition des Pascal-Erfinders und Turing-Preisträgers Prof. Niklaus Wirth, komplexe Probleme durch einfache und modulare Strukturen beherrschbar zu machen. |
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| Technologietransfer zum Themenkreis „Modulares Design“ |
Ein modulares Design erhöht die Wartbarkeit von Software und reduziert damit die „Total Cost of Ownership“. Wir legen dabei grossen Wert auf den Entwurf von klaren und schlanken Schnittstellen zwischen Modulen, z.B. unter Verwendung von Prof. Bertrand Meyers „Design by Contract“ Methodik. Als Werkzeug haben wir die modulare und objektorientierte Programmiersprache Component Pascal entwickelt. Sie ist eine Weiterentwicklung von Prof. Wirths Sprache Oberon. Dazu kommt der BlackBox Component Builder als integrierte Entwicklungsumgebung. BlackBox wird heute insbesondere von Ingenieuren und Physikern, z.B. am CERN, für innovative Forschungsprojekte benutzt. |
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| Ausgründung von Esmertec |
Unsere Erfahrung mit Laufzeitumgebungen und Compiler-Technologie nutzten wir zur Entwicklung eines neuartigen Java-Echtzeitbetriebssystems für eingebettete Systeme. Zur globalen Markteinführung dieses Produkts gründeten wir die Firma Esmertec aus. Sie ist heute unabhängig von Oberon microsystems und Herstellerin der marktführenden Java Virtual Machine für Mobiltelephone. |
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| Komponentenbasierte Software-Entwicklung | Mit dem konsequent modularen Design von BlackBox wurden wir eigentliche Pioniere der komponentenbasierten Software-Entwicklung. Einer der Mitgründer von Oberon microsystems, Prof. Clemens Szyperski, verfasste mit Component Software – „Beyond Object-Oriented Programming“ das Standardwerk auf diesem Gebiet. | ||
| Software-Architektur | Unser Know-how konnten wir in Kundenprojekten sukzessive Richtung Software- und System-Architektur ausbauen. Dabei geht es z.B. um eine vereinfachte, kostengünstigere System-Wartung, oder um die schnelle und ökonomische Erstellung von Produktvarianten auf der Basis einer gemeinsamen Produktplattform. | ||
| Individualsoftware für mobile Lösungen |
Eine der spannendsten Entwicklungen der letzten Zeit ist die „Verlängerung“ der Firmeninformatik „aus der Firma hinaus“, zu den mobilen Mitarbeitern. Die Geschäftsprozesse können endlich auch „im Feld“ von der Informatik unterstützt werden, zum Nutzen von Kunde, Mitarbeiter und Unternehmen.
Möglich wurde diese grundlegende Veränderung durch neue, mobile Hardware wie z.B. Tablet PC, PDA und Smartphones. Im Rahmen eines Logistikprojekts für die Bundesverwaltung haben wir uns schon früh und intensiv mit derartigen Geräten beschäftigt. Inzwischen sind die Geräte und Werkzeuge auf einem Stand, der eine professionelle Software-Entwicklung vollumfänglich unterstützt. Wir haben deshalb beschlossen, uns strategisch auf diesen Bereich zu fokussieren. Auf einem Gebiet, das im wahrsten Sinne des Wortes „in Bewegung“ ist, entwickeln wir sichere, benutzerfreundliche und effiziente Software. Hintergrundinformationen zu Windows Mobile 5.0, Infoblatt im Juni 2005 Tablet PC – das etwas andere Notebook, Infoblatt im Oktober 2005 Microsofts .NET für Embedded Systems, Infoblatt im Januar 2008
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| Partnerschaften in Forschung und Industrie |
![]() Neben Kontakten zu verschiedenen Hochschulen pflegen wir ein Netzwerk mit komplementären Firmen und Experten. Die dadurch entstehenden Synergien können in Kundenprojekten bei Bedarf genutzt werden. |
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| Total Quality Management |
![]() Wir sind überzeugt, dass qualitativ hochwertige Software gut ausgebildete und erfahrene Software-Ingenieure voraussetzt. Genauso wichtig ist uns jedoch, dass diese Mitarbeiter durch geeignete Prozesse und Hilfsmittel entlastet und unterstützt werden. Deshalb haben wir ein „Total Quality Management“-System aufgebaut. Unser Managementsystem beteiligt alle Mitarbeiter am Management der Firma. |
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